Die Entscheidung
Funktion
IRIS muss begrenzt eingreifen.
Handlung
Ein Eingriff verhindert nicht den gesamten Krieg, sondern erhält einen spezifischen Möglichkeitsraum.
Wissenssteuerung
IRIS übernimmt erstmals Verantwortung statt Kontrolle.
Spannungsgewinn
Moralische Kosten der Intervention.
Setup / Payoff
Payoff in TR-40.
Bezugspunkte
TR-40, : Richtung ohne Ziel
Nicht der Sieg
Funktion
Der Konflikt endet nicht mit vollständiger Vernichtung.
Handlung
Ein Rest beider Realitätsformen bleibt erhalten.
Wissenssteuerung
Publikum erkennt: Ziel war Erhaltung von Möglichkeiten, nicht Sieg.
Spannungsgewinn
Entschärft konventionelles Finale.
Setup / Payoff
Offenes Ende.
Bezugspunkte
TR-40, TR-31
Szenischer Besetzungsbedarf
aus dem SzenenbestandHauptträger
A_EXPANSION · szenischer Träger
Nebenrollen / weitere Träger
C_QUIET · szenischer Träger
IRIS/ältere Existenz · szenischer Träger
fremde Gegenexistenz · szenischer Träger
Funktionsrollen
Keine explizite Zuordnung im aktuellen Material.
Konkretisierung
Individuelle Verkörperung ist für mindestens einen Träger noch nicht festgelegt.
Dramaturgische Gesamtmatrix
Filmbewegung
G · Nachhall
Funktion
Den abstrakten Konflikt in ein großes sichtbares Finale überführen, ohne die philosophische Linie zu verlieren.
Figurentwicklung
vorhanden · IRIS muss handeln, obwohl sie weiß, dass jede Handlung andere Möglichkeiten schließt.
Informationsgewinn
hoch
Zuschauer-Reframing
hoch
Figuren / Rollenanker
IRIS, Zivilisationspfade A/B/C, Allwissende / Beobachterexistenz, Zwei Existenzen / Gegenexistenz
Wiederkehrende Motive
ENTSCHEIDUNG, SKALA, VARIANTE, IRIS, MÖGLICHKEIT
Dauerorientierung
5–12 min